So geht’s − Kaninchen ausbeinen

Jedes Jahr wieder mache ich mich auf die Suche nach der Anleitung auf YouTube…

Wenn man weiß, wie es geht, geht es ganz einfach.

Das “A und O” ist ein richtig scharfes (Ausbein-) Messer, scharf bis in die Spitze. So lange Ihr damit nicht Papier in der Luft schneiden könnt, braucht Ihr gar nicht am Fleisch anzufangen.

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Und − VORSICHT!!! − mit so einem richtig scharfen Ausbeinmesser niemals in Richtung der eigenen Hand arbeiten. NIEMALS!!! Ein richtig scharfes Ausbeinmesser tut auch dort seine Arbeit: es beint gnadenlos alles aus, was ihm unter die Klinge kommt, auch Hände.
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Bento #304 − Osternest

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Die Woche vor Ostern … man sieht schon hier und da Hasen hoppeln, und wenn man nicht aufpasst − schwupps, kriegt man ein Nest Eier gelegt ;-) Das war der Osterhase, das ist klar. Woran ich das erkenne? So liederliche Nester baut kein Vogel, jedes Spatzennest ist ordentlicher. Aber zu spät, nun liegt es drin − und der Mann war begeistert. So eins würde er gern heute noch einmal haben.

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Bento #302 − Schnelles Brot-Bento

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Dieses Brot-Bento ist wieder ein schönes Beispiel, wie man auch mit annähernd leerem Kühlschrank ohne irgendwelche extravaganten Zutaten ganz schnell zu einem leckeren Abendbrot für unterwegs kommt.

Brot-Bento

Von hinten

  • 2 Doppelscheiben Walnussbrot (ein Rest)
    mit Butter und Senf bestrichen und mit je einem Salatblatt dazwischen
  • 1 Scheibe Käse als “Trenner” ;-)
  • 3 Mini-Putenwürstchen (aus den Untiefen des Gefrierers ausgegegraben)
  • daneben Kiwi-Scheiben (schnell paar Scheiben schneiden und halbieren, das geht ganz schnell und lässt sich ganz gut essen)
  • Möhren-Walnuss-Salat
  • dünne Apfelscheiben (nicht ganz makellos, da Lagerware – das tut aber dem Geschmack keinen Abbruch)

Aufwand: 10 min

Rezept – Quinoa mit schwarzen Bohnen (Reiskocher)

Dieses Gericht lief mir kürzlich über den virtuellen Weg, als ich herausfinden wollte, was die echte, mexikanische Küche von TexMex unterscheidet (ziemlich wenig anscheinend). Quinoa mit schwarzen Bohnen ist ein leckeres und gesundes Gericht, das vielseitig einsetzbar ist: als vegetarisches Hauptgericht (ganz toll mit einer milden Salsa!), als Beilage zu gebratenem Fleisch oder Fisch, als Füllung (mit Salat, Salsa, Käse) in eine Tortilla gerollt, kalt im Bento oder als Salat (macht 2 x Resteverwertung). Davon kann man getrost etwas mehr kochen und es tagelang als Basis immer neuer Gerichte verwenden, ohne dass Stress (in der Küche) oder Langeweile (auf dem Teller) aufkommt. Genau richtig für Berufstätige.

Black Bean Quinoa

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Selbst gemacht – Taco-Gewürz

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Wenn man kochtechnisch ein wenig in der Tex-Mex-Ecke unterwegs ist, landet man schnell auf US-Blogs. Dort wird in fast allen Rezepten “Taco-Gewürz” verlangt – eine Fertig-Gewürzmischung. Eine Recherche bringt es heraus: es sind quasi immer die gleichen Gewürze in leicht schwankenden Anteilen sowie diverse Zusatzstoffe. Auch Rezepte zum Selbstmachen gibt es reichlich. Gefällt mir schon besser, die ungeliebten Zusatzstoffe wären wir damit los. Im Prinzip besteht Taco-Gewürz aus Zwiebel, Knoblauch, Salz/Pfeffer, Paprika (bis dahin nichts Welt-bewegendes) und den 3 Haupt-Geschmacksgebern Kreuzkümmel/Cumin, Koriandersamen, Oregano. Das kann man doch selbst zusammen mischen – mit dem Vorteil, die Geschmacksrichtung ein wenig den eigenen Vorlieben anzupassen. Also, auf geht’s …

Taco-Gewürz (Zutaten)

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Bento #300 – Taco! Taco!

Hah! Simone hat für die aktuelle Mittwochsbox das Thema Mexiko ausgerufen. Dazu fällt mir doch gleich was ein ;-) Nein, nicht schon wieder Salsa Verde – nicht für Euch, ich will ja nicht allzu sehr langweilen (für mich schon, die nächste Ladung ist frisch gekocht ;-) ). Aaalso – macht Euch zur Einstimmung schon mal die Musik an. Und hier nun weiter in Text und Bild … ich hatte ein Taco-Happen-Bento, ein klassischer Crossover: außen japanische Bento-Box, innen stilecht die Küche wildfremder Länder ;-) War mir ein Vergnügen (man zähle die Smileys). Und hier sind sie: mexikanische Taco-Happen, winzig klein … Happps! … ein-zwei Bissen und weg sind sie ohne große Tropferei.

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Rezept – Niku Maki (japanische Fleischrollen)

Yasai (Gemüse) no Niku (Fleisch) Maki (Rollen) – so heißen sie richtig: Innen Gemüse, gern bunt-dekorativ, drum herum Fleisch gerollt, Fleisch in hauchdünnen Lagen – und dazu eine süßlich-würzige Sauce. Lecker, lecker! Niku Maki sind Klassiker der japanischen Küche und seeehr zu Recht nicht nur dort beliebt. Mit etwa einer halben Stunde Aufwand hat man die asiatischen Rouladen auf dem Teller, während der Reis kocht, sind sie auch schon fertig. So mag ich das.

Niku Maki servierfertig Weiterlesen