Februar 2012


In Spanien scheint die Sonne, hier ist es grau und kalt. Ich will versuchen, sie mit einem leckeren spanischen Bento anzulocken ;-) Ob das wohl gelingt?

Bento spanisch (more…)

Zeus sei mir gnädig – ich habe das grandiose Zwiebel-Fleisch-Schmorgericht der Griechen in einem japanischen Reiskocher (SlowCook-Programm) gekocht. Es war ein voller Erfolg. Das gab es bereits voriges Wochenende zusammen mit Fladenbrot, hmmmm [schleck]. Und wer am Wochenende 1.5 l Stifado kocht, hat in der folgenden Arbeitswoche was Feines in der Futterdose. Wenn das Fladenbrot aufgefuttert ist, kann man den Reiskocher ja damit beschäftigen, Kritharaki (Risoni, Reisnudeln) zu kochen, während man sich selbst auf’s Sofa hockt ;-) Auch das hat ER mit Bravour erledigt.

Griechisches Stifado im Bento (more…)

Gohan bezeichnet in der japanischen Küche gemischte Reisgerichte, die als Hauptgericht gegessen werden. Takikomi Gohan („zusammengekochter Reis“)  ist der Überbegriff jener Gohan, bei denen Reis zusammen mit diversen Zutaten und etwas Würze (meistens Dashi-Brühe, Sojasauce und Sake) gegart wird. Diese ‘diversen’ Zutaten sind es dann, die dem Gohan seinen vollständigen Namen geben.

Im Falle unseres Bentos ist das Kuri Gohan, Reis mit Esskastanien (Maroni).

Bento mit Kuri-Gohan (Frau)

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So langsam werd’ ich sauer … immer, wenn mein heißgeliebter Feldsalat im Bento die Rolle als Baran übernehmen soll, verwechselt der die Statistenrolle mit dem Hauptdarsteller und drängt sich voll in’s Bild. Und der eigentliche Akteur – winterliches Wurzel- und Knollengemüse aus dem Backofen – ist nur mehr am Rande zu erkennen.  _So_  geht das nicht! ;-)

Backofengemüse-Bento (more…)

Zu den beliebtesten Artikeln (Platz 8) und zu den häufigsten Suchanfragen hier auf  EinfachBento gehören die Tsukemono-Rezepte. Kann ich verstehen, das Zeug ist sooo lecker ;-)

Tsukemono-Dreier

Mein ursprünglicher Artikel dazu ist bereits 1.5 Jahre alt, damals hatte ich eine erste Versuchsserie zum Thema Tsukemono gestartet.  Mittlerweile habe ich besonders die Ichiya-zuke ins Standard-Repertoire aufgenommen – schnell gemacht, ca. 1 Woche haltbar, wandelbar nach Belieben und Jahreszeit sind sie immer wieder lecker. Ichiya-zuke hatte ich damals zwar ausprobiert – aber warum nur hatte ich nichts dazu geschrieben?  Ich habe das mal als Anlass genommen den Artikel zu überarbeiten und möchte ihn Euch aufgefrischt präsentieren.  (zum Artikel …)

Das sieht aber gesund aus! So hatte ich es gar nicht beabsichtigt, irgendwie fehlt etwas Rotes/Violettes und das Gemüse-zu-Fleisch-Verhältnis  ist auch etwas ‘gesund’ ausgefallen. Aber geschmeckt hat es trotzdem sehr gut.

 "Gesund"-Bento (more…)

Chili sin Carne aus dem Reiskocher – das gelingt prima im Programm Slow Cook. Stundenlang zieht und simmert es vor sich hin bis zur leckeren Vollendung, ohne dass ich mich drum kümmern muss. Perfekt. Dabei werden immer ein paar Portionen mehr gekocht, zum Beispiel für Manns Bento.

Chili sin Carne aus dem Reiskocher ins Bento (more…)

Italienische Pasta trifft Asia-Mix …

Crossover-Bento 2 in 1 (more…)

Heute gab es Pita-Tasche gefüllt mit Thunfisch-Artischocken-Salat. Das ist mal eine schöne Alternative, wenn Brotzeit angesagt ist, aber man keinen  Appetit auf das alltägliche Wurst- oder Käsebrot hat.

Pita-Tasche mit Thunfisch-Artischocken-Salat

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Kanitama ist die japanische Version des amerikanisch-chinesischen  Egg Foo Yong. Das ist ein dickes Omelette gefüllt mit Resten aller Art (chinesische Version) oder mit Krabben-/Krebsfleisch in der japanischen Version. Mit hinein gehören Lauchzwiebeln und wahlweise anderes, knackiges  Gemüse. Obendrauf kommt eine süßliche, dicke Sauce wie eine Glasur. Dieses Omelette kann man dann in (Torten-) Stücke schneiden oder in Streifen – oder man serviert das komplette Omelette auf der Reisschale als Kanitama-don. Aber auch als locker-fluffiges Rührei mit den typischen Zutaten ist mir dieses Gericht auf diversen Fotos/in Bentos begegnet. Es sah so appetitlich aus, das musste ich einfach probieren.
Kanitama-Bento
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