Das neue Jahr 2013 ist schon gar nicht mehr richtig neu … bloß neue Posts gab es hier noch keine
Bei uns war in der Vorweihnachtszeit das Chaos ausgebrochen (kurzfristig größere Bauarbeiten in der Wohnung), dann waren wir noch über den verlängerten Jahreswechsel im Urlaub – und nun versuchen wir gerade wieder in die alltägliche Routine zu finden. Die erste Arbeitswoche ist geschafft, der Kühlschrank wieder gefüllt … jetzt kann es auch wieder Bento geben.
Es ist ein Mischmasch-Reste-Bento, dies und das aus Kühlschrank und Gefrierer, kombiniert mit ein paar frischen Zutaten. Auch wenn die Kombination deutsche Suppe/Asia-Essen gewagt ist – man kann das ja nacheinander essen. Ich liebe meine Möhrensuppe jedenfalls viel zu sehr, um einen halben Teller davon verkommen zu lassen.
Aufgeschöpft sind:
- links: die schon erwähnte Möhrensuppe
- rechts: Reis mit Yuzu-Furikake
- hinten in der Beilagenschale:
- Entenflügel mit reichlich Fleisch (Weihnachten sichergestellt; nach dem Auftauen kurz unterm Grill durcherhitzt, ausgebeint), dazu süß-scharfe Sauce im extra Behälter
- gedämpfter Brokkoli und violette Kartoffel (nur diese beiden wurden frisch gekocht)
Zum Essen habe ich alles in der Mikrowelle warm gemacht. Aufwand ca. 15 min.

17. Januar 2013 at 12:24
Also, ich find asiatisch und europäisch gar nicht schlimm, bei Running Sushi hab ich ja auch Pommes und Reis auf den Tellerchen, deshalb ist Karottensuppe total ok. (Mag ich übrigens auch sehr gern
) Das Bento ist sehr farbenfroh und hat sicher toll geschmeckt!
Liebe Grüße
Nadja, die sich schon sehr auf neue Posts von dir freut
17. Januar 2013 at 20:57
Mit Nadjas Kommentar ist seitens WordPress irgendetwas grundsätzlich schief gelaufen. Ich kämpfe hier, ihn freizuschalten.
17. Januar 2013 at 12:25
Was ist nur immer mit meinem Namen los? +wunder+
17. Januar 2013 at 20:52
Dein Kommentar von 12:24 Uhr hängt noch zwecks Moderation in der Pipeline – dieser hier ist unmoderiert veröffentlicht worden. Unklar. Ich schalte den anderen dann explizit frei. Du darfst hier eigentlich unmoderiert kommentieren. Für mich ist das nicht nachvollziehbar. Am Namen liegts wohl eher nicht.
17. Januar 2013 at 19:58
Sieht wirklich toll aus und sehr abwechslungsreich.
Mich würde interessieren ob die Box denn auch so dicht schließt, dass Du auch Suppe bedenkenlos mitnehmen kannst?
17. Januar 2013 at 21:18
Nein, die Box schließt weder so dicht noch kann ich sie mit 3 befüllten Schalen einpacken. Die schwarze Schale hat als einzige einen halbwegs dichten Deckel, Suppe riskiere ich auch hierin nicht. Die schwarze Schale wird auf eine der roten Schalen (hier jene mit den Beilagen) gesetzt und bildet deren Deckel (nicht dicht, alles muss trocken sein). Die zweite rote Schale wird dann kopfüber als Deckel drübergestülpt. Zwischen dem Deckel der schwarzen Schale und der umgekehrt drübergestülpten Schale ist ein Hohlraum, da kann man sehr gut einen Miso-Ball/Suppeneinlagen in einer extra Tüte hineinpacken, oder Obst, Süßkram etc. Die Möhrensuppe gehört zum Transport in eine dichte (aber gar nicht fotogene) Extradose. Hat irgendjemand verstanden, was ich meine? Hier gibt es Fotos: http://en.bentoandco.com/products/wanwan
17. Januar 2013 at 21:29
Das ist aber eine schöne Bentobox.
Habe leider auch noch keine Bentobox gefunden, die bei Suppe dicht ist. Schade.
17. Januar 2013 at 21:58
Ikea 365+ quadratisch weiß, klarer Deckel mit weinrotem Rand und Ventil – ca. 750 ml. Die nehmen wir für alles, was nicht in die schönen Dosen passt (zu viel, zu flüssig, zu … ist) Siehe das vorige Bento und (gefühlte) 1000 andere.
Wir haben nicht so viele Bento-Boxen wie manch andere(r). Ist mir zu aufwendig. Jeder bei uns hat “seine” Box – der Mann eine schwarze Hakoya, ich eine blaue Urara. Und dann für die Köchin eben diese wunderschöne rote Häschen-Box, die ich mir nach vielen Monaten des Begehrens dann doch gekauft habe. Schön ist – leider, leider – nicht immer auch praktisch.
18. Januar 2013 at 09:56
Superdicht sind auch Lock-and-Lock-Boxen, die nehm ich gern für abgenachte Salate
Danke fürs Kümmern wegen dem Kommentar!
Liebe Grüße
Nadja
19. Januar 2013 at 02:15
Hallo^^
Mit den Ikea Dosen habe ich schlechte Erfahrungen gemacht was die Dichtigkeit angeht >,<
Meine Kollegen benutzen alle so etwas hier:
http://en.bentoandco.com/products/zojirushi-mister-bento
Darin nehmen sie auch immer Suppe mit zur Arbeit. Schön ist allerdings etwas anderes ^_-
20. Januar 2013 at 15:33
Zojirushi ist eine andere Liga
20. Januar 2013 at 23:53
Die Zojirushi sind a) Thermosbehälter und b) ist Zojirushi ein absolutes Premiumfabrikat – es hält viiiiele Stunden lang gnadenlos heiß und da läuft absolut nix aus. Zojirushi ist Thermos-Spezialist und hat (leider) auch einen gnadenlosen Preis. Ich fürchte allerdings, den ist es wert. Die Bento-Sachen haben wir nicht, aber kleine, superleichte Thermosflaschen für Tee/Kaffee – sooo leicht und sooo klein, da kommt nichts aus dem hiesigen Handel heran, und sooo schick! Hab ich mal vor Jahren im Ausland entdeckt. Ich als Konsumverweigerer hatte mich augenblicklich in diese absolut schlicht-schönen Thermoskannen verliebt, zugeschlagen und mir eine gekauft. Wieviel besser die sind als alles was ich kannte, habe ich erst später zu Hause gemerkt. Den Preisunterschied Nobelkaufhaus Bangkok/Amazon kenne ich nun auch – der Mann wollte kürzlich auch eine…
Unsere Ikea-Dosen haben seinerzeit den Wasser-Schüttel-Test bestanden und daraufhin haben wir sie auch für Suppe genommen. Allerdings transportieren wir sie nicht hochkant, sondern immer artig waagerecht und immer in einer extra Verpackung. Gefährlich könnte es werden, wenn etwas an das Ventil drückt und dieses nicht mehr voll geschlossen ist. Vielleicht gibt es auch Qualitätsunterschiede. Also: seid bitte vorsichtig.