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In der Mittagspause geht es heute kulinarisch nach Südamerika. Es gibt Weizentortilla und, bento-technisch bedingt „dazu“ statt „hinein“, die Bohnen-Salsa mit einem Mini-Maiskolben und Gurke in der unteren Schale der Box, einen Lammklops, Mini-Babybel und mehr Maiskölbchen sowie Honigmelone und Weinbergnektarine als Nachtisch in der oberen Schale. Im Bärchen-Napf ist eine extra-scharfe Ketchup-Sauce.

Foto: Weizentortilla mit Bohnensalsa und Lammklops

Das sieht wieder mal aufwändig aus, ist es aber nicht. Es sind die Reste vom gestrigen Abendessen und Kühl-/Gefrierschrankvorräte 😉

Die Weizentortilla ist dieses handelsübliche Fertigzeugs, das man auch für Wraps hernimmt (Brot- oder Feinkostabteilung des Supermarkts). Ich habe je eine Scheibe in eine richtig heiße, trockene Pfanne gelegt, ganz wenig  Reibekäse daraufgegeben und die Tortilla – sobald sie zu bräunen beginnt – mehrfach zusammengefaltet, das entstandene Tortilla-Päckchen gewendet und auf dieser Seite noch kurz gebacken (leicht mit dem Pfannenwender andrücken). Klingt kompliziert, es ist aber deutlich mehr Geschreibsel als Arbeit am Herd. Die Tortilla bräunt sehr schnell, also aufgepaßt! Zum Transport habe ich die Tortilla-Päckchen in etwas Pergamentpapier (keine Folie!) eingeschlagen und extra mitgenommen.

Der Lammklops ist beim Metzger gekauft und sollte in Scheiben geschnitten werden (isst sich so leichter). Er kam, wie auch der Mais, aus dem Gefrierer – beides wurde in der Mikrowelle durcherhitzt, der Mais gart während der Klops auftaut/heiß wird.

Aufwand: 10 – 15 min.

Es war lecker – und zuviel. Eine Tortilla (statt zwei) wäre  ausreichend gewesen. Mit zwei Tortillas und ohne den Klops wäre es eine gute Portion für Vegetarier. Durch die Bohnen wäre das Gericht auch ohne Fleisch eine protein-mäßig gut ausbalancierte Mahlzeit. Beim nächsten mal bin ich schlauer.

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