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Kurz und schmerzlos: Auberginengratin auf Langkornreis und ein Kokospudding als Dessert. Dekoriert mit Frühlingszwiebeln.

Foto: Auberginengratin auf Langkornreis und Dessert

Eingepackt war es in 5 min 😉 – das Auberginengratin vom Vortag, etwas Reste-Reis darunter, geschnittene Lauchzwiebeln sind immer fix und fertig in einer Dose im Kühlschrank. Das Bento ist zum Heiß-Essen gedacht, daher ist das Dessert in ein Papier-Muffinförmchen gesetzt. So kann Mann es vor dem Erhitzen sauber herausnehmen.

Auch wenn es nur ein Gericht ist – es entspricht den Kriterien für ein ausgewogenes Bento: Reis und Kartoffeln stellen den Kohlenhydratanteil, Aubergine und Tomatenmatsch den Gemüseanteil, Feta- und Gratinkäse geben eher zuviel Protein. Das Dessert … gibt den modernen Zucker- und Chemieprodukteanteil (ähm, nein – das gehört nicht zur gesunden Ernährung, ich bin aber Software-Ingenieur und kein Apostel). Und das alles ohne Fleisch, liebe Vegetarier 😉 Geschmeckt hat’s übrigens auch.

Das Auberginengratin besteht aus zwei Lagen von (rohen) Scheiben Aubergine und Kartoffel, auf jede Lage kommt eine Schicht gewürzte „Tomaten, fein stückig“ aus der Dose (viel Salz, Pfeffer, viel Knoblauch, reichlich Thymian und Oregano) und grob geraspelter Feta. Ganz oben drauf kommt noch etwas Gratinkäse „light“. Wegen des rohen Gemüses baucht’s dann aber etwas mehr Zeit im Ofen: 1 Stunde bei 160 °C Umluft.

Foto: Auberginengratin in der Form

Da der Backofen ohnehin in Betrieb war, habe ich auf einer weiteren Etage mitgebacken (45 min): Gefüllte, ungarische Paprika (für den nächsten Tag) und eine dicke, runde Süßkartoffel (einfach so im Stück, für den Bento-Vorrat – demnächst mehr dazu).

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