Veganes Halim links in der großen Dose, dazu gehört Baguette(~semmel). In der kleinen Dose gibt es etwas Grünfutter und als Dessert türkische Zuckeraprikosen, die ihrem Namen alle Ehre machen.

Foto: Veganes Halim und RohkostAuf der Suche nach Rezepten für Mauritius-Halim bin ich so ziemlich „in den Wald“ gelaufen – hab nicht viel gefunden.  Ein Veganer-Rezept klang ziemlich lecker, allerdings steh ich nicht so auf „Fleischersatz“ – entweder mit Fleisch, oder eben ohne (Punkt!). Statt „Fleischersatz“ habe ich beim Erstversuch dann einfach Kartoffeln genommen, das schmeckt etwa so intensiv wie Tofuzeug und Fleisch war gerade nicht im Haus. Es  war lecker, keiner hat Fleisch vermißt – und so wird es seitdem gemacht. Halim ist ursprünglich ein Curry-Lammeintopf mit roten Linsen (Dhal) und gebratener Aubergine. Würzig und scharf. Aber eben curry-gelber „Paps“,  nicht sehr fotogen. Dafür schmeckt es oberlecker, auch kalt im Bento. Das ist doch ein brauchbarer Kompromiß 😉 .

Eingepackt war das fertige Halim (am Sonntag beim Kochen so nebenher produziert) in Rekordzeit, der rote Klecks ist „Piments Ecrases“, eine eher milde Chilipaste (auch Mauritius, selbstgefertigte Glasware in unserem Kühlschrank). Tomate und Gurke – die sind immer da und schnell ins Bento gepackt, aber … die hab ich jetzt langsam mal dick, gibt es dieses Woche nicht noch mal.

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