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Das Freitags-Bento, noch aus der Vorwoche. Risoni rot/weiß in der kleineren Schale der Urara-Box mit Tomaten. Lamm-Kebapcici, Salat aus gelben Bohnen, Paprika, Oliven, Tomate und etwas Kräuterquark in der größeren Schale, vorn im Bild.

Foto: Risoni, Kevabcici und Beilagen

Die rot-weißen Risoni stammen aus zwei verschiedenen Chargen: zwei Mini-Reste (einmal pur, einmal mit Ajvar, getrennt in Silikonförmchen eingefroren) – jede für sich zu wenig, aber gemischt eine optisch interessante und sättigende Portion.

Interessant sind die Tomaten im Risoni: Die große, dicke ist eine ganz normale Cocktailtomate – die kleineren sind winzige eiförmige, ganz süße Wildtomaten (ganz zahm im Garten gewachsen).

Der Kebapcici war zu groß, er wurde in mundgerechte Stücke geschnitten. So läßt er sich auch besser einpacken.

Die Bohnen – gelbe Bohnen mit dunklen Kernen – sind mit Bohnenkraut gekocht (und dekoriert)  und mit einer Essig/Ölmarinade angemacht. Das muß über Nacht durchziehen und für’s Bento sollte die Marinade gut abgetropft sein. So etwas ist in einem Silikonförmchen gut untergebracht. Etwas Saures macht sich irgendwie immer ganz gut im Bento.

Der Quark ist fest genug, um einfach so im Silikonherzchen transportiert zu werden. Ich habe die Bento-Box aufrecht im Rucksack, der aber unterwegs schon ein paar mal auf- und abgesetzt wird. Da muß jeder seine eigenen Erfahrungen sammeln.

Die Lücken, auch die unter dem Silikonförmchen werden gut mit Paprika-, Oliven- und Tomatenstücken ausgestopft, als Deko dienen Salat, Rucola und Lauchzwiebelringe.