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Ein sonniger Spätsommersonntag, wir wollen heute eine Gartenschau besichtigen – es ist vorhersehbar, daß viele andere Leute auf die gleiche Idee kommen… Bei  einem vorherigen Besuch der Ausstellung waren wir zu faul, ein Bento mitzunehmen und durften dann den Gastronomieservice  „genießen“ – mit dem Ausblick auf jene, die ohne anzustehen ihr  Picknick im Grünen machten. Wir sind ja lernfähig …

Heute  gibt es: Pita-Taschen, gefüllt mit Tomate, Paprika, grünen Oliven, roten Zwiebeln und geraspeltem (Schafs-) Feta und Kräutern. Dazu ein paar Blätter Rucola, eine aufgespießte Salami-Scheibe (Vegetarier lassen die einfach weg), zuckersüße Weintrauben  und je eine Zuckeraprikose. Lecker war’s.

Foto: Pita-Taschen und Obst

Die Pita-Brote werden im Toaster aufgebacken (sie bleiben leider blaß). Wir bepinseln sie dazu mit Olivenöl, salzen sie leicht und streuen etwas Thymian zum Aromatisieren darüber. Durch das Toasten blähen sich die Brote auf und nachdem man einen Rand abgeschnitten hat, sind Taschen entstanden. Die Füllung wird ohne großen Zauber hineingestopft (Pfeffer und Kräuter vorher über die Zutaten streuen). Die Pita-Taschen passen mal wieder exakt in unsere Uralt-Brotdosen, die Teile sind zwar schon ziemlich abgestoßen aber unschlagbar praktisch (gutes Format, können in zwei Höhen geschlossen werden).

Obst füllt den restlichen Raum. Die Weintrauben sind knall-reif, daher schon mit gelb-brauner Färbung – aber so schmecken sie nun mal am besten.

Aufwand: 15 min für 2 Bentos.

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