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Paprika-Polenta-Ecken stramm in Reih und Glied mit Schafskäse, dazu gelbe Tomaten in der großen Schale (links); rote Spitzpaprika in Zwergausgabe mit einer Schafskäse-Ei-Füllung lümmeln faul auf einem Bett aus Salat neben Gurkenscheiben. Hmmm, lecker.

Foto: Paprika & Polenta

Karin  (die Süße Hex) von Dies und das und süße Sachen hat mich mit ihrer Paprika-Polenta verleitet. Allerdings waren meine Mini-Spitzpaprika bereits zum Füllen für’s Bento reserviert ;-).  Also habe ich meinen spontanen Gedanken: „Die Polenta müßte doch auch mit Paprikamark gelingen“ kurzerhand ausprobiert.

Ich habe das Paprikamark in der heißen Gemüsebrühe aufgelöst und darin die Polenta gegart. Ich habe zur Menge von Karins Rezept aber zwei gut gehäufte Eßlöffel dick eingekochtes, türkisches Paprikamark (mit Stücken) gegeben. Das schmeckt schön kräftig nach Paprika, wird aber kräftig orange-farbig. Wer es heller mag, nimmt einfach weniger Paprikamark.

Die Füllung für die Paprika habe ich vor vielen, vielen Jahren einer türkisch-stämmigen Bulgarin abgeschaut: Es wird soviel verquirltes Ei mit zerdrücktem Schafskäse vermischt, dass eine dicke Paste entsteht, dazu kommen Pfeffer und Kräuter – durch das Ei wird die Füllung fest, bevor aller Käse herausgelaufen ist. Die Paprika werden eingeölt und gebraten, zum Ende der Bratzeit (Herd aus)  kommt ein Deckel auf die Paprika, damit sie schön durchziehen.

Aufwand zum Packen: 10 min. Das Kochen und Braten macht man besser in Ruhe im voraus.

Das Schönste an diesem Bento? Das gibt’s morgen nochmal.

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