Schlagwörter

, , , , , ,

Kleine Planänderung –  ich geh heute nicht in die Kantine, ich brauche ein Bento. Dann schaun wir mal, was der Vorrat so hergibt…

Foto: Bunt gemischt aus aller Welt

In der linken, kleineren Schale der Bento-Box: Couscous, ausgebackene Kürbisspalten mit Honig (heute leider ohne Sesam), vier Mini-Geflügelwürstchen (hinten ganz am Rand, kaum zu erkennen).

Foto: Nochmal im Detail

In der großen Schale: Mediterranes Gemüse, zwei Samosas mit indisch gewürzter Gemüsefüllung (Tiefkühlprodukt), Cocktailtomaten und zum Ausstopfen ein letzter Rest von der schon bekannten Paprika-Polenta mit Lauchzwiebelringen.

Nur den Couscous habe ich in wenigen Minuten frisch zubereitet. Parallel dazu habe ich angefangen, die kalten Zutaten einzupacken. Die Samosas habe ich über den dampfenden Couscous zum An-/Auftauen gelegt. Während der Couscous abkühlt, werden in einer Pfanne die Würstchen, Samosas und Polentastücke  gemeinsam kurz aufgebraten. Abkühlen lassen, einpacken, fertig. Zeit: 20 min (davon 10 min Abkühlzeit).

Hm, und das soll jetzt schmecken? Ja! Lecker war’s. Und das war die „Menüfolge“:

Vorspeise – Samosas
Zwischengericht – Polenta und Tomaten + Salatblatt
Hauptgericht – mediterranes Gemüse, Polenta, Würstchen
Dessert – süße Kürbisspalten.

Diese Vielfalt ist genau das, was für mich Bento bedeutet und es abgrenzt von einem einfachen, mitgebrachten Gericht. Bento – das ist die Vielfalt von Speisen, die eine immer wieder interessante und ausgewogene Mischkost ergibt, und die durch die kleinen Mengen, begrenzt durch das Volumen der Box verhindert, daß ich zu viel esse.