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Jack O’Lantern ( deutsch: Jack mit der Laterne) – das ist eine ausgehöhlte Kürbislaterne, in die eine Fratze geschnitten ist. Diese lustigen Gesellen aus dem amerikanischen Halloween bereiten mittlerweile auch hier viel Spaß.

Mein Kürbis ist ein besonders Süßer, denn ich habe ihn in Butter und Honig gebraten …

Foto: Ein Jack O’Lantern im Bento

Sonntag, 21:45 Uhr – die Küche ist schon längst aufgeräumt und ich schaue mir vorm Schlafengehen noch ein wenig anderer Leute  Bentos an. Es kommt, was kommen muß … [Will-ich-auch-haben!-Modus EIN] … Ich will auch so einen süßen Kürbis-Fratz. Im Kühlschrank liegt noch Kürbis … … …
20 min später: Zwei leckere Bentos sind fertig … … …
Blick durch die Küche 😦 – schlagartig [Will-ich-auch-haben!-Modus AUS] … Ohje, jetzt muß ich noch mal aufräumen.

Aaalso, es gibt: Süßen Jack o‘ Lantern, einfach mit einem kleinen Messer aus einem Stück Hokkaido-Kürbis zurechtgeschnitten, blanchiert und in Butter und Honig gebraten. Er liegt auf einem Bett aus japanischem Rundkornreis. Auf den Reis habe ich noch etwas Furikake Suriyaki (ein Urlaubs-Mitbringsel) gestreut. Im rosa Silikon-Herzchen ist Rührei – ca. 1/2 Ei war vom Kochen übrig, ich habe es mit etwas Salz und Pfeffer gemischt und in der Mikrowelle in wenigen Sekunden gegart. In der unteren Schale gibt es eine fröhliche Sammlung dessen, was der Bento-Tiefkühlvorrat so hergab:  1/2 Putensteak und grünen Spargel, kurz aufgebraten und dekoriert mit Salat, Chilli- und Lauchzwiebelringen, etwas gestreiftem Käse, Cocktailtomaten und einem kleinen Napf Tonkatsu-Sauce für das Steak.