Schlagwörter

, , , ,

Geht doch – sieht lecker aus und hat geschmeckt. Man nehme stinknormales Mischbrot, 2 Scheiben Aufschnitt … und dann machen wir aber Bento und keine Pausenstulle.

Foto: Bento mit Mischbrot

Auf das Brot kommt erst mal ganz normal Butter, aber bitte dünn gestrichen oder ein entsprechender Ersatz. Darauf die Wurst und dann ein paar dicke Kleckse Tomatenmark (einfach so aus der Tube), oder Senf oder ein paar Kapern etc., darauf ein Blatt Salat, zuklappen, durchschneiden. Das Brot auf ein Salatblatt in die Box legen. Für die andere Scheibe Brot habe ich etwas Eiersalat in ein Silikonschälchen gepackt, das Brot dazu geht trocken mit. Damit kann der Eiersalat aufgedippt werden. Im anderen Silikonschälchen sind marinierte Paprika (aus dem Glas, abtropfen/abtrocknen, Streifen schneiden – unbedingt einen Piekser einpacken). Die Lücken sind mit Cocktailtomaten und einer Olive gestopft.

Und dann gibt es noch eine kleine asiatische Beilage: Das sind Enoki/Enokitake – eine Zuchtform des auch in D bekannten Samtfußrüblings (ein guter Speisepilz). Ich habe einfach ein paar Stiele in ein Stück Salatblatt eingewickelt. Die Enoki kann man natürlich auch weglassen oder durch etwas anderes ersetzen, aber ich wollte sie unbedingt mal ausprobieren. Man kann sie einfach so, also roh essen. Sie schmecken zart-nussig und nach Pilzen (ein wenig wie rohe Champignons). Auch einen kleinen Spritzer Zitronenmarinade vertragen sie gut. Sie eignen sich auch für Salate oder als Suppenbeilage bzw. kann man auch ein Büschel in eine ganz dünne Scheibe Frühstücksspeck wickeln und (ganz kurz!) anbraten. Jedenfalls sind sie ein hübscher Blickfang für’s Bento.

Aufwand: 10 min.

Advertisements