Donnerstag … ich brauche ein Bento vor dem abendlichen Sport, mag aber nicht schon wieder Brot-Bento.  Finger-Food sollte es schon sein. Also habe ich mal Onigiri gemacht. In der hinteren Schale gibt es ein Onigiri mit Furikake (unter den Reis gemischt) und eines aus weißem Reis mit Füllung aus Würstchen und Sushi-Ingwer (Gari). Die Lücken sind mit Rohkost gefüllt: Stangensellerie unbd Cocktailtomaten rot/gelb. In der vorderen Schale ist ein Mini-Geflügelhackball (selbstgemacht, aus dem Gefrierer), dahinter ein Radieschen, gelbe Paprikaschnitze mit Walnuss-Miso, Feldsalat und Mandarinenspalten.

Onigiri-Bento
Das war lecker aber reichlich. So ist das eine vollwertige Mahlzeit (ein Snack hätte für meinen Zweck gereicht). Die Onigiri sind zum Aus-der-Hand-essen ganz schön klebrig – da muß ich mir eine Alternative zum Noristreifen einfallen lassen oder die Onigiri wieder in Folie wickeln.

Die Onigiri habe ich in der Früh flink aus gefrorenem Reis gemacht: Reis und ein Mini-Würstchen schnell in der Mikrowelle durcherhitzt, Ingwer und Wurst in Scheiben schneiden, mit Reis in eine Hälfte der Form geben, dann den restlichen Reis mit 2 gehäuften TL Furikake verrühren und in die zweite Hälfte der Form  geben – Deckel drauf, andrücken, fertig. So vermeide ich, daß die Onigiri noch mal in den Kühlschrank müssen. Man kann fertige Onigiri auch einfrieren, aber so finde ich sie besser.

Aufwand: 15 min + etwas Abkühlzeit