Eine inzwischen bewährte Kombination: Räuchermakrele aus der Dose (hier Pfeffermakrele im eigenen Saft) auf einem Bett aus frisch gekochtem Reis. Lauchzwiebelwürfelchen und Zitronenecken sorgen für Farbe und Geschmack. Es klingt so nach nix, es ist aber unglaublich, wie lecker es schmeckt.

Bento Räuchermakrele & Reis (Frau)Als Beilagen gibt es Gemüse

  • Sesam-Karottenstifte (vom Vortag)
  • Brokkoli (vorbereitet/geputzt; morgens schnell in der Mikrowelle gegart)
  • marinierte Paprika (aus dem Glas) und ein verknicktes Blatt Petersilie
  • Sojasauce im Schweinchenbehälter zum Würzen (vorbereitet)

Und hier die Männerversion:

Bento Räuchermakrele & Reis (mann)
Der Mann kannte das Gericht nicht und ich war mir nicht so sicher, ob es auch ihm schmeckt – aber das tat es: „Das war heute sehr gut.“ Der Inhalt ist der gleiche, die Männerbox hat aber ca. 200 ml mehr Fassungsvermögen.

Noch ein Wort zur Makrele: Ich hatte das gleiche Gericht schon zuvor mit „Makrele in Öl“ gemacht und die Makrele auch gut abgetropft (dachte ich) – es ist unglaublich, wieviel Öl trotzdem seinen Weg in den Reis gefunden hatte. Es war damals lecker, aber fettig. Diese Version hier mit „Makrele im eigenen Saft“ ist mir da lieber. Wie auch immer –  eine Dose Makrelenfilets ist eine gute und preiswerte Reserve für Bentopacker.

Aufwand: 15 min für beide Bentos. Das Fischdose-Aufmachen hat so aufgehalten ;-)  Für’s Reiskochen bin ich nicht mehr zuständig, der Reiskocher übernimmt das brav und zuverlässig.