Hier das Ergebnis der nach-österlichen Resteverwertung. Es ist „ziemlich Bento“ geworden, auch wenn ich es frisch und warm am heimischen Küchentisch gegessen habe. Es sind typische Bentogerichte, nur das kreative Fleisch-Stirfry im japanischen Stil ist schnell (und erfolgreich) Frei-Schnauze zusammengerührt worden. Diese Gerichte sind Bento-Klassiker oder zumindest bentotauglich und damit auch zimmerwarm sehr lecker.

Japanisch, lecker, bentotauglich

Ergebnis der gestrigen Inspektion des Kühlschranks:

  • Dingend verbraucht werden müssen:
    • 1 Möhre/Karotte
    • 1/2 Zucchini
    • 1/2 Aubergine
    • Brokkoli-Stamm mit ein paar Rest-Röschen
    • je 1/4 roter und gelber Paprika
  • außerdem vorhanden
    • Kalbsfilet (das nicht so schöne Ende, ca. 80 g, vakuumiert)
    • Shiso, eingesalzen
    • und und und …

Daher habe ich gestern Abend schnell zubereitet

  • Karotten-Kinpira
  • Brokkoli-Stamm-Kinpira
  • gebratene Zucchini und Aubergine im Stil italienischer Vorspeisen

Heute

  • Reis kochen lassen (der Reiskocher …)
  • Shiso geschnitten und unter den Reis gemischt (seeehr lecker)
  • roten/gelben Paprika, Kalbfleisch (Gefügel geht auch sehr gut), Knobi. Ingwer und dicke Lauchzwiebeln („Welsh Onion“)  in Erdnussöl angebraten und mit wenig heller Sojasauce gewürzt

All das hätte genauso im Bento geschmeckt (hab’s zimmerwarm probiert). Wichtig ist, das Stirfry auf dem Reis zu servieren – die geringe Menge der Bratsauce soll ja nicht verkommen. Reis mit Shiso zu würzen, ist übrigens immer eine gute Option – egal ob das Shiso frisch ist oder eingesalzen.

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