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Mir war einfach so – nach einem grünen Bento. Aber so ganz 100 % grün ist es dann doch nicht geworden. Nur für die Optik wollte ich nicht auf den leckeren Kumquat-Kompott verzichten😉

Mein grünes Bento

Eingepackt sind:

  • Kartoffel-Brokkoli-Püree (Resteverwertung, extra für’s Bento angefertigt)
  • zwei Kalbfleischbällchen in Scheiben (fertig gekauft)
  • Gurken für Salat
  • Salatblätter als Baran
  • Ketchup in der grünen Dose

In Extrabechern:

  • Joghurt-Dill-Dressing zum Salat
  • Kumquat-Kompott

Aufwand: 15 min

Kartoffel-Gemüse-Püree … schon öfter gehört, nie selbst gemacht. Das klang schon so fad nach Krankenkost. Und dann noch kalt/zimmerwarm. Brrrrr. Nach meinem ersten Versuch mit Brokkoli darin sehe ich das nun anders. Es war schnell gemacht und schmeckte erstaunlich gut.

Irgendwann vor ein paar Wochen hatte ich einen Rest Brokkoli im Kühlschrank übersehen und bei der Wiederentdeckung war er optisch nicht mehr so schön, wie ich mir eine Gemüsebeilage vorstelle. Ich habe ihn dann kurzerhand gekocht, mit einer Gabel zerdrückt und eingefroren.  Am Tage X habe ich dann nur aus 3 gehäuften EL Kartoffelpüreeflocken (entspricht einer Portion), etwas Milch und Wasser ein Püree angerührt und mit dem angetauten Brokkoli, einem gehäuften Teelöffel Frischkäse, einem Hauch Knoblauch, Salz und Pfeffer vermischt. Das war’s auch schon. Ich hatte vorher schon öfter mit Kartoffelbrei (pur) für’s Bento experimentiert, war aber mit dem Ergebnis nie so richtig zufrieden. Der war mir kalt zu trocken. Ich glaube, der Frischkäse macht da viel aus.

Fazit: Aus Gemüseresten, Flockenpüree und ein paar Zutaten, die immer im Haus sind, ist so schnell mal  eine kleine Abwechslung in die Kohlenhydratfraktion gebracht. Für ein warmes Essen zu Hause bleibt es aber definitiv beim unschlagbaren, selbst gemachten Kartoffelbrei.