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Risotto war bisher nicht so mein Ding … was wohl daran lag, dass ich nie ein richtig gutes Risotto gegessen hatte. Im Urlaub über den Jahreswechsel  habe ich abends am warmen Buffet auch das eine oder andere Risotto probiert und habe meine Meinung korrigiert: Risotto kann etwas sehr Feines sein. Kürzlich bin ich dann bei der Küchenschabe über ein Risottogericht gestolpert, dass mich so angesprochen hat, dass ich es unbedingt am nächsten Wochenende nachkochen musste: Gebratener Lachs auf Fenchel-Zitronen-Risotto. Chapeau! Hut ab und tiefe Verbeugung vor einem genialen Foto (unbedingt anschauen) und einem tollen Rezept.

Es war sehr lecker – und viel zu viel für uns, fast die Hälfte des leckeren Risottos blieb übrig. Es war klar, das gibt es am Montag für die Mittagspause.

Fenchel-Zitronen-Risotto mit Shrimps

Am Sonntagabend habe ich dann flink ein paar Shrimps in Olivenöl und etwas Knoblauch angebraten sowie etwas Brokkoli in der Mikrowelle gedämpft (3 min bei 900 W). Noch ein paar Streifen orange Paprika zurecht schnitzen, Einpacken, fertig. Am nächsten Morgen war dann nur noch ein schneller Fototermin angesagt (Tageslicht).

Wir haben das Gericht zum Essen aufgewärmt – ich habe aber vorher genascht, denn das wollte ich wissen: Ja, es schmeckt auch bei Zimmertemperatur sehr gut. Das Risotto dickt beim Abkühlen noch etwas ein, was aber zum Bento-Packen nur hilfreich ist.

Aufwand: 10 – 15 min am Vorabend.

Ach, ja  – gekocht hat das Risotto übrigens ER, der Reiskocher …

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