Vor einiger Zeit hatte ich mal Okowa gekocht. Eine leckere Sache, doch es blieb etwas übrig – zu wenig als volle Portion, aber genug für einen dicken, fetten Onigiri. Ich habe seinerzeit die Onigiri-Box sebst als Form benutzt und den Onigiri dann erst mal im Gefrierer versenkt. Dort lungerte er eine ganze Weile herum, bis kürzlich mal Bedarf für eine kleinere Mittagsmahlzeit entstand. Das war _die_ Gelegenheit, meine schöne Panda-Onigiri-Box endlich einzuweihen.

Onigiri-Snack-Bento
Oben hinein kam der Okowa-Onigiri in seiner Folie; unten hinein kamen ein paar Beilagen:

  • Single-Tamagoyki mit Lauchzwiebel
  • 1/2 Cocktailtomate
  • Gurkenscheibe(n)

Das war´s dann auch schon – Kiste voll. Es ist wirklich nur eine Zwischenmahlzeit…

Netter Nebeneffekt: Bei dieser Gelegenheit habe ich festgestellt, dass in der Panda-Box gepresste Onigiri prima (ohne herumzuschlittern) im Doppelpack in meine riesige Urara-Onigiri-Box (750 ml!) passen. Für diese fehlte mir bisher eine geeignete Form. Wenn mich also mal der ganz große Hunger packt (oder Zwei auf Reisen einen Snack brauchen), dann bin ich nun gewappnet.