Nur eine Kleinigkeit für Zwischendurch, wenn die Zeit zwischen den Hauptmahlzeiten zu lang wird…Onigiri-Snack

Irgendwann war mal eine Handvoll Reis übrig und ein Happen Curry-Hühnchen sichergestellt = Onigiri mit Curry-Hühnchen-Füllung. Das Onigiri macht man am Besten warm/heiß fertig und wickelt es leicht abgekühlt (aber noch fühlbar warm) in Frischfolie. Das kann man einfrieren (2. Wahl) oder in einer gut schließenden Plastikdose für ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren. Längere Lagerung macht es nicht besser, es sollte frühestmöglich gegessen werden. Mein Onigiri hatte seinen großen Auftritt am nächsten Tag. Da ich kein Nori mag und (wegen des hohen Jodgehalts auch nicht essen soll), habe ich zum Anfassen/Essen ein Salatblatt eingepackt. Den Salat gewaschen und sehr gut getrocknet (erst abtupfen und dann noch an der Luft nachtrocknen lassen) – sonst durchfeuchtet (zerbröselt) das Onigiri. Packt Onigiri auch niemals mit anderen feuchten Zutaten ein. Auf dem Onigiri ist etwas Curry – nicht wegen der Optik, sondern als Kennung für die Füllung (äußerst hilfreich). Dazu gab es als Appetitshappen Tomate/Mozarella. Was halt so in die Beilagenschale einer Onigiri-Box passt. In Summe ein leckeres Crossover. Klein und fein.

Aufwand < 10 min.