Ich liebe Gänseblümchen. So klein und zart trotzen sie dem Rasenmäher. Der englische Name – Daisy – klingt noch viel schöner. Interessanterweise sind die Blüten essbar.

Gänseblümchen-Bento

Eigentlich ein Reste-Bento – eine vorletzte Scheibe Brot, 1/2 Semmel, etwas Wurst und Käse … da geht noch was.

Von rechts betrachtet:

  • Lieblings-Kürbiskernbrot mit Aufstrich und Rucola (Aufstrich ist „Steyrisches Kernpesto“ in Frischkäse eingerührt)
  • Semmel mit Paprika-Lyoner und Jung-Gouda-ähnlichem Käse
  • zarte Salate und Gänseblümchen  – Romana~ gekauft, bunter Mangold (z. B. das Dunkle), Portulak (die runden Blätter mit der Mini-Blüte), winziger Rucola
  • oben Mitte: Salami-Breze
  • links unten: Mini-Omelett-Muffin „Italia“ (Quasi-Omeletts in Muffinform, coole Sache)

Aufwand ca. 15 min (ohne Blümchen-Pflücken)

Mini-Mangold-Blättchen und Portulak sind eigene Ernte vom Gemüseturm auf dem Balkon. Blüten dort pflücken, wo es möglichst sauber ist (Fuchs und Igel erfordern trotzdem eine vorsichtige Wäsche)! In diesem Fall ohne Dressing, es würde den zarten Eigengeschmack der Blättchen übertönen. Und – komisch – ich ess eigentlich alles – aber Blüten gehen absolut nicht. War ein Versuch … nun schwimmen sie in einer Glasschale und erfreuen das Auge statt des Gaumens.


(Ende des Beitrags)