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Immer eine sichere Nummer, da super-gut vorzubereiten und immer lecker, sättigend und appetitlich: Quinoa-Salat. Hier gibt es diesen mal wieder in einem Reise-Bento-Doppelpack.Quinoa-Salat-Bento

Grundlage dieses Salats ist eine Quinoa-Pfanne vom Vortag: einfach Zwiebelstreifen, Kürbiswürfel und Grünkohl nicht zu weich gebraten, gut gewürzt und mit gegartem Quinoa vermischt. Das kann man zum Beispiel mit etwas Feta-Käse, gebratenem Haloumi, Pinienkernen oder simpel einem Esslöffel Salat-Kernmix toppen. Auch Küchenkräuter sind hier als Farbtupfer und Geschmacksträger eine feine Sache. Als Gemüse-Einlage eignen sich Kürbis, Süßkartoffel, rote oder gelbe Bete, Karotten … erlaubt ist, was gefällt. Pro Portion rechne ich 80 ml Getreide roh (Reis, Quinoa, was-auch-immer) bzw. 1 Büropott gares Getreide. Das geht alles ganz einfach mit etwas Kreativität – wer braucht da Rezepte?

Quinoa-Salat mache ich selten extra fürs Bento, das ist mir viel zu aufwändig. Meistens gibt es am Vortag eine Quinoa-Pfanne, und ich koche gleich mehr fürs Bento mit. Das wird dann nach dem Abkühlen, wenn es nur noch leicht lauwarm ist, mit etwas Dressing vermischt und in die Dose gepackt (gleich leicht angedrückt) und kommt so mit Deckel über Nacht in den Kühlschrank. So kann es schon mal durchziehen. Ca. 2 EL Dressing pro Portion werden gleich separat abgefüllt und kommen erst zum Essen zum Einsatz. Ich fülle 2/3 bis 3/4 der Dose mit dem Salat und nutze den restlichen Platz für andere Ingredienzien. Diese variieren nach Lust und Laune und Kühlschrankinhalt. Hier habe ich einfach am nächsten Morgen eine Minigurke und einen Rest Paprika in Scheiben/Streifen geschnitten und als Rohkost dazu gepackt. Auch ein Topping für den Salat (siehe oben, bei der Quinoa-Pfanne) ist immer gern gesehen. Gabel und Servietten dazu und fertig ist’s. Zum Essen wird dann noch etwas Dressing darüber geträufelt (lecker auch auf der Rohkost), denn genau wie Couscous, Bulgur und anderes Getreide saugt der Quinoa den Geschmack regelrecht ein.

Übrigens, noch ein Tipp: Wenn ich Quinoa koche, dann immer gleich mehrere Portionen – was nicht gegessen wird, friere ich portionsweise ein (wie auch bei Reis). Dann hat man ein anderes mal etwas in petto, wenn man vielleicht etwas Sättigendes in die Buddha-Bowl braucht oder als Beilage, oder die nächste Quinoa-Pfanne machen will.

© 2015 EinfachBento.wordpress.com


(Ende des Beitrags)

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