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Eigentlich sind Buddha-Schalen eine vegetarische Angelegenheit, ich kenne sie hauptsächlich von Veganer-Blogs. Und ich finde sie gut so. Uneigentlich sind große Salate mit Fleisch aber hier bei uns in Deutschland durchaus üblich auf der Speisekarte. Ach, mache doch ein Jeder,  was er will – ich zumindest tu es, und ich erlaube mir, diese Salatschüssel als Buddha-Schale zu bezeichnen, auch wenn diesmal Fleisch dabei ist. Das Grundgerüst entspricht ja einer Buddha-Schale, nur quasi mit „Extra“.

Buddha-Schale mit "Extra"

Schau’n wir mal hinein:

  • grüner Salat – der ganz stink-normale Kopfsalat
  • Castelfranco (die gelben Blättchen), eine Radicchio-Spezialität
  • Rote-Bete-/Karotten-Rohkost (kurz mit Salz einmarinieren)
  • Quinoa
  • ein paar Scheiben Braten
  • Joghurt-Dressing a la Hausfrau (Joghurt, S & P, ganz wenig Zitrone, Chilie, Schnittlauch, Lauchzwiebel, gern auch Petersilie, Dill)

Die Schale ist eine bunte Zusammenstellung vorhandener Zutaten, nix extra gekocht oder so. Nur das Dressing hatte ich flink angerührt.

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(Ende des Beitrags)