Pfannen-Pizza und Grillgemüse aus dem Waffeleisen

Ich schweife gern mal auf küchentechnischen Abwegen. So, wie der Reiskocher hier im Haus tagein/tagaus alles Mögliche und Unmögliche neben Reis kocht, so wird auch das Waffeleisen zu allem Möglichen miss-/gebraucht. Toast-Sandwich, Kartoffelrösti, arme Ritter – da geht schon was. Beim Surfen bin ich darauf gestoßen, dass ich nicht die Einzige bin, die derlei Unfug treibt. Ganz so krass, wie beim Waffleizer möchte ich es ja nicht betreiben, aber es geht schon noch viel mehr als man so meint.

Als ich kürzlich beim Surfen über eine 10-Minuten-Pfannen-Pizza mit Grillgemüse und Avocado(sauce) stolperte, war schnell klar: Die mach’ ich nach. Und zwar gleich zum Abendessen, denn ich hatte frisch gemachte Brokkomole parat und auch noch einen Wrap.

Pfannen-Pizza und Grillgemüse aus dem Waffeleisen

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Gegen kommerzielle Werbung auf Blogs

Ich bin gegen kommerzielle Werbung auf Blogs. Punkt. Egal in welcher Form, versteckt oder offen, gekennzeichnet oder nicht – Werbung (auch “Erwähnen” von Marken oder Rezensionen) für Geld oder Produktüberlassung. Für mich hat diese Werbung die Glaubwürdigkeit des Mediums Blog inzwischen massiv entwertet.

Als passionierter Blogger möchte ich mich davon abgrenzen. Meine Leser sollen wissen, dass alles, über das ich schreibe, von mir kommt und nicht (zumindest nicht wissentlich) durch andere Quellen, Firmen, Kooperationen etc. beeinflusst ist. Ich nehme keinerlei Leistungen oder Waren an. Mein Blog repräsentiert meine Meinung und Ideen. Mein Blog ist (und bleibt) eine rein private, persönliche Angelegenheit, sprich: mein Hobby. Ich investiere hier nichts, von dem ich glaube es in irgendeiner Form refinanzieren zu müssen.

Warum ich dazu einen Artikel schreibe? WordPress schaltet Werbung auf meinem Blog. Diese steht nicht unbedingt in einem Kontext zum jeweiligen Artikel und ich teile weder die Form der Werbeplatzierung noch die Inhalte. Ich kann all dies auch nicht beeinflussen, das steht einfach komplett außerhalb meines Einflussbereichs. Als ich vor knapp 5 Jahren meinen Blog startete, habe ich bewusst nach einem werbefreien, aufwandsarmen (!) Medium gesucht und glaubte, dieses mit wordpress.com gefunden zu haben. Oder habe ich bereits damals etwas übersehen? Seit einigen Monaten wird jedenfalls (angeblich gelegentlich) Werbung geschalten. Ich kann dagegen wenig tun. Die Alternativen (Blogumzug oder selbst Hosten) sind momentan einfach zeitlich keine Option.

Daher klipp und klar: Diese Werbung ist nicht von mir autorisiert oder gewollt und ich distanziere mich davon. Dies erfolgt durch ein klares (Ende des Beitrags), abgetrennt durch eine Linie jeweils unterhalb der (neuen) Artikel. Danach kommt WordPress-Inhalt, auf den ich wenig Einfluss habe.

P. S. Ich hätte die hier investierte Zeit sehr viel lieber genutzt, einen Bento-Beitrag zu schreiben oder ein tolles Rezept zu teilen…


(Ende des Beitrags)

Brokkomole – Dip & Aufstrich (mit Rezept)

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Auch, wenn es hier auf dem Blog zeitweise ruhiger ist … in Bentolilys Versuchsküche brodelt es immer ;-) Damit gleich weiter zur neuesten Leckerei.

Guacamole kennt Ihr, die leckere, grüne, mild-pikanten Avocado-Sauce vom Mexikaner. Brokkomole ist quasi Brokkoli-Guacamole und eine tolle, kalorienarme Idee für alle, die Guacamole zwar lecker finden, aber sonst nicht so Freunde der Avocado sind. Die Idee der Brokkomole fand ich jedenfalls gut, habe es aber ewig aufgeschoben, sie zu probieren. Als ich kürzlich dann noch ein Rezept fand, dass nicht nur die Brokkoli-Röschen, sondern den Stamm verwendet (und nur diesen!), war ich hin und weg.  Brokkoli-Stämme fallen ja öfter mal an…  Jetzt muss es also passieren, jetzt wird Brokkomole getestet. Und richtig war’s – ein geniales Zeug ist das. Zum Reinknien gut. Mehr oder weniger zufällig habe ich dann die Brokkomole mal mit dunklem Vollkornbrot probiert (ähm … ich habe während des Tischdeckens heimlich leckere Brokkomole genascht) – und das war dann die Erkenntnis. Das ist nicht nur ein leckerer Dip, das ist ein toller Brotaufstrich und derzeit mein Liebling No. 1.  Brokkomole im Glas

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Bento #325 – Quinoa mit Kürbis und Feta

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Kürbis, Kürbis … der Vater hat seinen Riesen-Kleingärtner-Angeber-Kürbis zum Anschnitt freigegeben. Der Mann schwingt das große Messer und nun haben wir ein Viertel von diesem Ungetüm. Zum Glück hatte der Kürbis eine weiche Schale, sonst artet das Schälen schnell zur Tortur aus. Aber so lassen wir uns das gefallen und es gibt hier die Woche des Kürbis’. Und natürlich springt da auch was für ein Bento raus.

Bento mit Kürbis-Feta-Quinoa und Obst Weiterlesen

Rezept – Pumpkin Pie Spice (Kürbiskuchengewürz)

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Ohne große Worte, ohne Foto …

Rezept – Pumpkin Pie Spice

ausreichend für 1 Kürbis-Pie (Springform), Abkürzungen/Begriffe hier

Zutaten

1 TL Zimt gemahlen
0.5 TL Piment gemahlen (oder händisch gemörsert)
0.5 TL Nelken gemahlen
0.5 TL Ingwer(pulver)
1 Msp Muskat gerieben

Alle Gewürze miteinander vermischen und in ein kleines, gut schließendes Gefäß füllen.

Dieses Gewürz verleiht Kürbisgerichten eine sehr leckere Note, aber leider, leider … hat es eine Nebenwirkung: es färbt die Kürbismasse bräunlich :-/


(Ende des Beitrags)

Bento #324 und Rezept – Vegetarische Kartoffel-Kibbeh

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Dieses Snack-Bento ist wilder Crossover – ein Gericht aus dem Nahen Osten, traditionell mit Fleisch, hier vegetarisch, wurde in Onigiri-Form gepresst und gebraten. Immer mal was Neues. Ich hatte ja vorgewarnt, dass die Snack-Bentos in der Panda-Box nicht zwangsläufig Reis beinhalten ;-)

Kibbeh-"Onigiri"

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Bento #323 – Wrap, Wrap, hurraaa

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… so hieß er doch, der alte Schlachtruf – oder? ;-) Nee? Doch nicht? Bei mir hieß es gestern schon so, es ging auf in den Kampf, in den Kampf gegen den inneren Schweinehund – und etwas später dann wirklich zum Sport. Damit wären wir wieder beim Thema Snack-Bento. Hier ist es, diesmal als schneller Wrap.

Wrap-Bento

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